San Francisco
Mila’s Survival Guide!

Wer nach Kalifornien fliegt, muss unbedingt auch nach San Francisco, das steht fest. Viele sagen San Francisco sei die schönste Stadt an der Westküste, diese Behauptung kann ich, von allen Städten die ich bisher gesehen habe, zu 100%  bestätigen. Obowhl das Wetter oft zu wünschen übrig lässt, umgibt San Francisco einen ganz besonderen Zauber. Meine persönlichen Lieblingsplätze und was ihr auf eurer Reise alles beachten solltet, findet ihr hier in meinem Guide.

 

Don’t be shocked!
Denn bevor wir zu den ganzen schönen Dingen kommen, gibt es vorab noch zwei Dinge die ihr wissen solltet: Erstens das Wetter in San Francisco ist ganz anders als das Wetter im Rest Kaliforniens. Die Locals sagen man durchläft 3 Jahreszeiten an nur einem einzigen Tag. Am Nachmittag gibt es 2-3 Stunden, in denen es wirklich warm ist, am Abend kühlt es allerdings sehr schnell ab und plötzlich fühlt man sich wie im Winter. Als man mir das vor meiner Reise erzählt hat, konnte ich es nicht wirklich glauben. Erst als ich mit ausgeliehenem Pullover und Jacke durch die Stadt spaziert bin, habe ich die Entscheidung nur kurze Kleidung mitzunehmen, doch noch etwas bereut. Die zweite unangenehme Sache: In dieser Stadt gibt es wirklich überproportional viele Obdachlose. 2017 hat es San Francisco sogar auf den ersten Platz der weltweit höchsten Mietkosten geschafft. Viele können sich das nicht mehr leisten und leben deshalb auf der Straße!

When to go & How long to stay
Für die Stadt alleine würde ich 5-7 Tage einplanen, wenn man sich in Ruhe alles anschauen möchte und nach der einen oder anderen Partynacht ohne schlechtem Gewissen ausschlafen möchte 😉. Nach Aussage von anderen Travelern, sei das Wetter im Frühling besser, als im Sommer. Ich selber war aber im Juli in San Francisco. Obwohl ich zugeben muss, dass die Temperaturen nicht gerade sommerlich waren, würde ich trotzdem niemandem abraten im Sommer hinzufliegen.

Milas Tips
Hier noch ein paar persönliche ‚Special Tips‘.
Wenn man in einer Gruppe unterwegs ist, ist es oft einfacher und auch günstiger ein Lyft, oder auch ein Uber zu rufen als die öffentlichen Verkehrsmittel zu benützen. Für 4-10 Dollar kommt man eigentlich überall hin und ist um einiges schneller am Ziel! Geldmäßig am besten genug einplanen, denn San Francisco ist richitg teuer. Hostels kosten oft um die 50 Dollar pro Nacht und das für einen Schlafsaal! Auch noch ganz wichitg: Nehmt nicht zu viel Kleidung mit nach San Francisco, denn die Vintage Shops dort sind echt mega. Geht lieber dort shoppen!

 

What to do in San Francisco


Golden Gate Bridge
Die größte Touristenattraktion ist wohl mit Abstand die Golden Gate Bridge! Am besten du leihst dir ein Fahrrad aus oder spazierst einfach so einmal über die Brücke. Zu Fuß dauert der Spaziergang circa 30 Minuten für einen Weg, und ganz wichtig: Zieh dich warm an, auf der Brücke ist es kühl und windig!

 

Chinatown
Auf jeden Fall ein Must-see, einfach weil die Leute dort etwas verrückt sind und man günstige Souvenirs kaufen kann. 

 

Lombard Street
.. ist die kurvenreichste Straße in San Francisco und außerdem wunderschön mit Blumen bepflanzt. Von ganz oben hat man zudem einen guten Ausblick über die Stadt.

 

Fishermans Wharf & Pier39
Die ganze Gegend um Fisherman’s wharf ist sehr hübsch. Sie liegt direkt am Pier mit vielen süßen Geschäften und Cafés. Allerdings ist es dort auch sehr touristisch. Der Pier39 ist bekannt für die wilden Seelöwen, die sich dort fast das ganze Jahr über sonnen. Sehr cute und definitiv eine bessere Idee als in das Aquarium zu gehen. (gefangene Fische – nicht sehr cute!)

 

Haight-Ashbury
Meine absolte Lieblingsgegend! Hier gibt es viele kleine Geschäfte, Cafés und Restaurants. Vorallem findet man hier auch Vintage und Second-Hand Shops. In dieser Gegend ist alles sehr Hipster / Hippie – mäßig und ziemlich cool, aber leider auch etwas pricy. Der Name dieses Viertels kommt eigentlich von der Straßenkreuzung Haight Street – Ashbury Street und wurde durch Musiker wie Jimi Hendrix, Jefferson Airplane und Janis Joplin bekannt. Das Jimi Hendrix House liegt fast direkt an dieser Straßenkreuzung und ist heute ein Tabakgeschäft. In dieser Straße befindet sich übrigens auch ein sehr nices veganes Burgerrestaurant, von dem ich euch gleich erzählen werde 😉

 

Where to eat


Veganburg
Oh yesss – Der vegane Burger den ich dort gegessen habe war wohl einer der besten, ever! Das Restaurant serviert, wie der Name schon sagt, ausschließlich vegane Gerichte. Zur Auswahl stehen 8 verschiedene Burger und Beilagen. Meine Wahl war der ‚Smoky BBQ Burger‚ im Menü mit Pommes und Getränk. Leute der Burger war sooo gut, ein Besuch bei Veganburg lohnt sich definitiv!

Und weil ich doch so sehr auf Burger stehe, number 2:

Super Duper Burgers
Eine in San Francisco sehr populäre Burger Restaurantkette, die uns von Einheimischen empfohlen wurde. Zur Auswahl stehen Burger mit Fleisch sowie auch Veggie Burger. Definitv einen Besuch wert!

Where to stay

Für ein leistbares Airbnb Zimmer muss man wahrscheinlich extrem früh dran sein. Als ich ‚eher‘ kurzfristig (äh einen Tag davor) nach einem Airbnb gesucht habe, habe ich zumindest nichts mehr gefunden.

Deshalb kann ich euch ein wirklich sehr nices Hostel empfehlen, nämlich das Green Tortoise Hostel. Die Leute in diesem Hostel sind wirklich alle super nett und offen, und es fällt einem nicht schwer andere Traveler kennenzulernen. Das Frühstück ist im Preis inkludiert und es gibt den ganzen Tag Kaffee, oh yeah!

Wenn ihr ein Hostel bucht, achtet am besten darauf, dass ihr es direkt über die Webiste des Hostels bucht. Ansonsten ist es meistens 10% teurer!

 

Ich hoffe ich konnte allen Reiselustigen unter euch, ein paar gute Tipps geben und vielleicht geht’s auf eurer nächsten Reise auch nach San Fran 😉 Hinterlasst mir gerne euer Feed-back in den Kommentaren!
Much love,
Mila

Mein letzter Travel-Guide findet ihr übrigens hier!

 

 

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